Kongressprofil
Der Kongress Forschungswelten wurde als Kongress-Serie im Jahr 2004 erstmals durchgeführt. Er findet seitdem – nach einer mehrjährigen Pause – jährlich statt. Der Kongress rotiert zwischen verschiedenen Kongressorten in Deutschland, Österreich und er Schweiz. Wichtige strukturelle Merkmale sind:

  1. Einbezug der deutschsprachigen Länder internationale Perspektiven
  2. Durchführung an Orten, an denen Pflege- und Gesundheitsforschung praktiziert wird, also Fachhochschulen und Hochschulen. Nicht aber Kongresszentren
  3. Nähe zu den Akteuren, Einbezug on Studierenden, Praktiker/-innen und Nachwuchs
  4. Wissenschaftliche Struktur, d.h. Programmerstellung über Call for Abstracts, Sichtung von Beiträgen und fachlichen Diskurs. Hierfür existiert ein trinationaler wissenscahftlicher Beirat
  5. Unabhängigkeit von industriellen Interessen, kein Pharmasponsoring
  6. Verlag hpsmedia und Zeitschrift Pflegewissenschaft als Medienpartner

Das Ziel des Kongress ist es, einen Dialog zwischen den Bereichen Forschung, Management, Lehre und Praxis zu ermöglichen. Beiträge, welche die Perspektiven, grundlegenden Fragen, Konzepte und Projekte der einzelnen Bereiche aufzeigen, sind erwünscht, aber auch der anschließende Dialog. Diese Aspekte spiegeln sich im Call for Abstracts und bei der Auswahl der Arbeits- und Vortragsformen bei der Programmplanung wider. Die Vernetzung der verschiedenen Disziplinen innerhalb der Pflege- und Gesundheitsberufe ist darüber hinaus ein zentrales Anliegen von Forschungswelten. Forschungswelten lädt explizit alle Akteure aus den Bereichen Forschung, Management, Lehre und Praxis ein. Zudem soll ein Austausch zwischen den deutschsprachigen Ländern ermöglicht werden. Aus diesem Grund findet der Kongress im jährlichen Wechsel in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Forschungswelten ist ein Kongress, der aus der Disziplin der Pflege heraus entsteht. Dies zeigt sich in der Wahl der Kongressorte und den beteiligten Akteuren. 

Der Kongress wird jährlich von ca. 250-300 Teilnehmer/-innen aus D/A/CH besucht, vornehmlich Pflegewissenschaftler/-innen und Studierende. Mehr als 50 Referent/-innen tragen vor.

Deadlines

Call for Abstracts
bis zum Ende des Call for Abstracts  


bis zum Ende des Best of Bachelor - Best of Master Verfahrens


bis zum Kongress 2018

cfa fw 2018 1


Zum Seitenanfang