Forschungswelten 2018 | 19.-20. April 2018 | FHS St.Gallen

Wissenschaftlicher Beirat

Der wissenschaftliche Beirat der Forschungswelten ist international besetzt. Er ist für die Begutachtung der eingereichten Abstracts des Kongresses zuständig und besteht aus folgenden Personen:

 Name Einrichtung  Foto
     
 Prof. Dr. Hermann Brandenburg

Professor für Gerontologische Pflege

Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar

Internet:

http://www.pthv.de/pflegewissenschaft-dozenten/prof-brandenburg/

 
     
 Prof. Dr. André Fringer

Projektleiter für Angewandte Pflegewissenschaft IPW-FHS

Fachhochschule St.Gallen

Internet:

https://www.fhsg.ch/fhs.nsf/de/person?OpenDocument&person=andre-fringer

 
     
 a.o. Univ.-Prof. Dr. Elfriede Fritz

Professur für Pflegewissenschaft
Kooptierte Professorin

Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik

Internet:

https://www.umit.at/page.cfm?vpath=departments/pflege/ipw/team

 
     
 Dr. Heike Geschwindner

Entwicklung & Forschung

Pflegezentren der Stadt Zürich

Internet:

https://www.stadt-zuerich.ch/gud/de/index/departement/organisation/pflegezentren-der-stadt-zuerich.html

 
     
 Univ. Prof. Dr. Hanna Mayer

Vorständin des Instituts für Pflegewissenschaft  
Vizestudienprogrammleiterin Pflegewissenschaft (SPL 23)

Universität Wien

Internet:

www.pflegewissenschaft.univie.ac.at/institut/personen/institutsmitarbeiterinnen/

 
     
 Prof. Dr. Herbert Mayer

Hochschullehrer für Forschungsmethoden

praxisHochschule
Universität Witten/Herdecke

Internet:

https://www.praxishochschule.de/de/service/infotermine/58-pass/260-intensivkurs-prophylaxe-pass

https://www.uni-wh.de/detailseiten/kontakte/herbert-mayer-2358/f0/nc/

 
     
 Prof. Dr. Bernd Reuschenbach

Studiengangsleitung des Master-Studiengangs
Pflegewissenschaft - Innovative Versorgungskonzepte

Katholische Stiftungsfachhochschule München

Internet:

http://www.ksfh.de/lehrende/profile/prof-dr-bernd-reuschenbach_430

 
     
 Prof. Dr. Birgit Vosseler

Fachbereichsleitung Gesundheit und Prorektorin

Fachhochschule St. Gallen

Internet:

https://www.fhsg.ch/fhs.nsf/de/person?OpenDocument&person=birgit-vosseler&

 

 

Über den Kongress

Der Kongress Forschungswelten ist der internationale wissenschaftliche Fachkongress.Der Kongress richtet sich an Multiplikatoren aus dem Gesundheits-, Pflege- und Sozialbereich, welche in Forschung und Lehre, Projektentwicklung, pflegewissenschaftlicher Praxis und Pflegemanagement tätig sind, insbesondere:PraktikerInnen und AnwenderInnen aus Pflegeberufen und aus  anderen Gesundheits- und Sozialberufen (z. B. soziale Arbeit,  Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Hebammen- und Rettungswesen), Fachleute aus Gesundheitseinrichtungen; Führungskräfte und Entscheidungsträger im Gesundheitswesen; Wissenschaftler/innen, Lehrpersonen und Studierende sowie Lehrende aus Hochschulen, Fachhochschulen und Fachschulen.

Das Ziel des Kongress ist es, einen Dialog zwischen den Bereichen Forschung, Management, Lehre und Praxis zu ermöglichen. Beiträge, welche die Perspektiven, grundlegenden Fragen, Konzepte und Projekte der einzelnen Bereiche aufzeigen, sind erwünscht, aber auch der anschließende Dialog. Diese Aspekte spiegeln sich im Call for Abstracts und bei der Auswahl der Arbeits- und Vortragsformen bei der Programmplanung wider. Die Vernetzung der verschiedenen Disziplinen innerhalb der Pflege- und Gesundheitsberufe ist darüber hinaus ein zentrales Anliegen von Forschungswelten. Forschungswelten lädt explizit alle Akteure aus den Bereichen Forschung, Management, Lehre und Praxis ein. Zudem soll ein Austausch zwischen den deutschsprachigen Ländern ermöglicht werden. Aus diesem Grund findet der Kongress im jährlichen Wechsel in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Forschungswelten ist ein Kongress, der aus der Disziplin der Pflege heraus entsteht. Dies zeigt sich in der Wahl der Kongressorte und den beteiligten Akteuren. 

Der Kongress wird jährlich von ca. 250-300 Teilnehmer/-innen aus D/A/CH besucht, vornehmlich Pflegewissenschaftler/-innen und Studierende. Mehr als 50 Referent/-innen tragen vor.

 

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